Eine schicksalshafte Begegnung

Vor mehr als 60 Jahren war dieser Betrieb vor allem Bauernhof, und die Gaststätte wurde nebenbei geführt. Mein Grossvater, Paul Haupt, Buchhändler und Verleger aus Bern (1889-1978), besass zu dieser Zeit in der Nachbarschaft ein Wochenendhaus. Als grosser Pferdeliebhaber verbrachte er viel Zeit auf dem Hof, wo er auch seinen Lieblingswein geniessen konnte. Nun geriet aber der Landwirt in eine finanzielle Notlage und der Betrieb stand zum Verkauf. Weil Paul Haupt nicht nur ein gutes und grosses Herz hatte, sondern auch Geniesser und Ästhet war, erkannte er das Potenzial und wurde so über Nacht zum neuen Besitzer dieser Gaststätte.

Ich bin glücklich und privilegiert, dass ich als seine jüngste Enkelin nun bereits im achten Jahr an dieser Geschichte weiterschreiben darf – auf seinem geliebten «Berg», an diesem wunderschönen Flecken unseres Landes. Diese Erfolgsgeschichte habe ich aber auch Ihnen zu verdanken, da Sie immer wieder bei uns einkehren und von den schönen Erlebnissen und Begegnungen weitererzählen.

Ich bin sicher, dass Sie die positive Energie auch spüren, die von diesem Ort ausgeht. Für mein Team und mich gibt es nichts Schöneres, als wenn Sie sich bei uns wohlfühlen, Sie es sich gut gehen lassen und Freundschaften pflegen können.

Schön, Sie bei uns zu haben.

Unterschrift Manuela Haupt, Direktorin Hotel-Restaurant Mont-Vully

Manuela Haupt
Direktion


Paul Haupt (unten, ganz rechts) und sein Sohn Max Haupt (oben, ganz rechts) mit Albert Schweitzer (unten, zweiter von links)

In prominenter Gesellschaft: Paul Haupt (unten, ganz rechts) und sein Sohn Max Haupt (oben, ganz rechts) mit Albert Schweitzer (unten, zweiter von links)

1953

Les plantages, le village et le Mont-Vully, 1953

1908

Das Hotel-Restaurant Mont-Vully, 1908

1904

Das Hotel-Restaurant Mont-Vully, 1905

1905

Das Hotel-Restaurant Mont-Vully, 1905

1904

Das Hotel-Restaurant Mont-Vully, 1904